Über mich

Di­gi­tal Pro­duct De­si­g­ner und De­sign Thin­king Coach aus der Schweiz. An der Stel­le wo Busi­ness, De­sign und Tech­no­lo­gie auf­ein­an­der­tref­fen – dort ist mein Zu­hau­se. Nicht um In­ter­fa­ces zu bauen, son­dern um die rich­ti­gen Fra­gen zu stel­len, bevor ge­baut wird. Was mich an­treibt, steht in Meine Hal­tung. Was mich dort­hin ge­bracht hat, steht hier.

Mein Hin­ter­grund

Ich habe an der Uni­ver­si­tät Basel / HSR Hoch­schu­le für Tech­nik Rap­pers­wil Human Com­pu­ter In­ter­ac­ti­on De­sign stu­diert. Was mich dort hin­ge­zo­gen hat – und bis heute an­treibt – ist das Zu­sam­men­spiel von Mensch, Sys­tem und Kon­text.

Vor dem Stu­di­um war ich Hoch­bau­zeich­ner und Fa­rb­ge­stal­ter. Das klingt weit weg von di­gi­ta­len Pro­duk­ten. Ist es aber nicht. Wer Räume plant und Farbe struk­tu­riert denkt, lernt früh: Form folgt Ver­ste­hen, nicht Ge­schmack.

Seit über zehn Jah­ren be­glei­te ich Teams, Pro­duct Owner und Ent­schei­der durch kom­ple­xe Pro­dukt­pro­zes­se – von der ers­ten un­scha­r­fen Pro­blem­stel­lung bis zur va­li­dier­ten Lö­sung.

Was ich mache – und wie

Meine Ar­beit be­wegt sich zwi­schen drei Polen: ver­ste­hen, struk­tu­rie­ren, ge­stal­ten.

Ich führe Teams durch den Pro­blem Space – bevor der So­lu­ti­on Space auch nur ge­öff­net wird. Ich ent­wick­le Hy­po­the­sen, vi­su­a­li­sie­re kom­ple­xe Zu­sam­men­hän­ge und schaf­fe Ent­schei­dungs­grund­la­gen die tra­gen.

Ei­ni­ge Pro­jek­te die zei­gen wie ich ar­bei­te:

Mo­bi­le App für 16'000 Zu­stell­mit­a­r­bei­ten­de Eine lan­des­wei­te Zu­stell­or­ga­ni­sa­ti­on brauch­te eine neue mo­bi­le Ker­nap­pli­ka­ti­on – von Grund auf neu ge­dacht, nutzer­zen­triert ent­wi­ckelt, heute schweiz­weit im Ein­satz. Par­al­lel dazu: Wie si­chert man das im­pli­zi­te Er­fah­rungs­wis­sen von einem Vier­tel der Be­leg­schaft, bevor es in Pen­si­on geht? Zwei Pro­jek­te, eine ge­mein­sa­me Grund­fra­ge – was wis­sen Men­schen wirk­lich, und wie macht man die­ses Wis­sen nutz­bar?

Trans­for­ma­ti­ons­vi­si­on für KI-ge­stütz­te Lo­gis­tik Eine drei­stu­fi­ge Trans­for­ma­ti­ons­vi­si­on für die di­gi­ta­le Wei­ter­ent­wick­lung einer kom­ple­xen Zu­stell­or­ga­ni­sa­ti­on – ent­wi­ckelt mit Sta­ke­hol­dern, Füh­rungs­kräf­ten und Nut­zern. Kein ein­zel­nes Soft­wa­re­pro­dukt, son­dern ein in­te­grier­tes Sys­tem aus di­gi­ta­len Tools, KI-Op­ti­mie­rung und or­ga­ni­sa­to­ri­scher Trans­for­ma­ti­on.

Pro­dukt­vi­si­on im Hard­ware-Soft­ware-Kon­text Pro­blem Space und So­lu­ti­on Space klar ge­trennt – frühe Pro­to­ty­pen er­mög­lich­ten be­last­ba­re Aus­sa­gen bevor in Ent­wick­lung in­ves­tiert wurde. Das Er­geb­nis: eine ge­mein­sa­me Ent­schei­dungs­grund­la­ge zwi­schen Kunde, Fa­ch­ex­per­ten und Ent­wick­lung.

Lean Ma­nage­ment Tool – Bau­we­sen Vi­si­on des Auf­trag­ge­bers und Ar­beits­re­a­li­tät der Hand­wer­ker auf der Bau­stel­le in Ein­klang brin­gen. Ein klas­si­sches Bei­spiel dafür warum man erst ver­ste­hen muss, bevor man löst.

Was mich über den All­tag hin­aus be­schäf­tigt

Neben mei­ner Ar­beit bei ERNI Schweiz ent­wick­le ich ei­ge­ne Me­tho­den und Mo­del­le.

UFMn – User Flow Model and No­ta­ti­on ist ein struk­tu­rier­tes No­ta­ti­ons­sys­tem für User Flows das ich über Jahre ent­wi­ckelt und do­ku­men­tiert habe. Mehr auf ufmn.org.

Pro­blem­Draft ist mein An­satz um Pro­ble­me zu struk­tu­rie­ren bevor Lö­sun­gen ent­ste­hen.

Sco­pe­Draft ist ein Tool das ich ge­ra­de auf­baue: eine Platt­form für hy­po­the­sen­ge­trie­be­nes Pro­duct Sco­ping. Ein Pro­jekt das zeigt woran ich wirk­lich glau­be.

Kon­takt

Ich freue mich über Ge­sprä­che – über Pro­jek­te, Me­tho­den, oder ein­fach die Frage wie man di­gi­ta­le Pro­duk­te bes­ser denkt.

Am ein­fachs­ten er­reichst du mich über Lin­ke­dIn.